Monatsarchiv: Dezember 2015

Geschenke??!!

Und? Was schenken Sie zu Weihnachten?
Nein, nicht Ihren Lieben! Was schenken Sie Gott zu Weihnachten?
Mit unseren traditionellen Geschenken zu Weihnachten werden wir bei ihm nicht weit kommen.
Was können wir ihm, als Herrn der Welt und Schöpfer unserer Erde denn noch bringen?
Weihnachten macht uns klar:
das alles ist bei Gott gar nicht das Wichtigste;
daran ist ihm gar nicht so sehr gelegen; dazu ist er nicht auf die Erde gekommen.
An Weihnachten sagt er zu mir:
„Du darfst mir bringen, was in deinem Leben ungenügend ist: deinen mangelnden Glauben, deine unvollkommene Liebe, deine Zweifel, deine ablehnende Haltung dich von mir lieben zu lassen; das unterlassene Gebet, den versäumten Gottesdienst; die verpassten Chancen zum Guten.
All das will ich annehmen. All das will ich von dir haben.
Gib es mir, lass es hier!
Ich will es vom „Ungenügenden“ zum „Genügenden“, ja ich will es zu „sehr gut“ machen.“
Und das ist kein bloßer Traum mehr.
Seit Weihnachten ist das Wirklichkeit.
„Heute ist euch der Retter geboren!“

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Gesegnete Weihnachten

Gott lasse Dich ein gesegnetes Weihnachtsfest erleben.
Gott schenke Dir die nötige Ruhe, damit du Dich auf Weihnachten und die frohe Botschaft einlassen kannst.
Gott nehme Dir Sorgen und Angst und schenke Dir neue Hoffnung.
Gott bereite Dir den Raum, den Du brauchst und an dem Du so sein kannst, wie Du bist.
Gott schenke Dir die Fähigkeit zum Staunen über das Wunder der Geburt im Stall von Bethlehem.
Gott mache heil, was Du zerbrochen hast und führe Dich zur Versöhnung.
Gott gebe Dir Entschlossenheit, Phantasie und Mut, damit Du auch anderen Weihnachten bereiten kannst.
Gott bleibe bei Dir mit dem Licht der Heiligen Nacht, wenn dunkle Tage kommen.
Gott segne Dich und schenke Dir seinen Frieden. (Irischer Weihnachtssegen)

Gesegnete Weihnachten
und ein von Gottes Gegenwart erfülltes Jahr 2016
wünscht Ihnen Ihr Pastoralteam

Frau Helga Grewe, Frau Marita Thöne-Lauterbach, Frau Ute Henrichs, Frau Jennifer Becker
Pfr.  Christoph Gundermann. Pfr. Dieter Koke, Pfr. Ludger Wollweber, Pfr. Heinrich Schmidt, P. Joby Mazhuvancherry

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Errmutigung

Maria begegnet ElisabethAus dem Wirken des Heiligen Geistes heraus bekommt Maria durch Elisabeth eine Bestätigung ihres Glaubens.
„Wie kommt es, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ Hier wird Maria als erstes Mal mit dem Ehrentitel der Gottesmutter genannt!
Und Elisabeth ermutigt Maria in ihrem Glauben weiter mit den Worten: „Selig ist die, die geglaubt hat, dass in Erfüllung geht, was der Herr ihr sagen ließ.“
Elisabeth hätte auch ganz anders reagieren können.
Sie hätte auch sagen können: „Maria pass auf, jetzt kommen schwere Zeiten auf dich zu. Das wird dir kein Mensch glauben, dass du schwanger bist, ohne mit einem Mann geschlafen zu haben.“ Maria, es kommen schwere Zeiten auf dich zu.
Und Elisabeth wusste aus eigener Erfahrung, wie das ist, wenn man mit einer Schmach herumlaufen muss.
Aber nichts dergleichen sagt Elisabeth, im Gegenteil. Sie macht Maria Mut.
„Gesegnet bist du“, du bist glücklich zu schätzen, weil du diesen Glaubensschritt getan hast.
Wenn wir Christen im Umgang miteinander das von Maria und von Elisabeth lernen würden, dass wir nicht dazu da sind, um uns gegenseitig zu kritisieren, den Glauben madig zu machen, vielleicht sogar den Glauben lächerlich zu machen.
Sondern wenn wir verstünden, dass es unser Dienst und unsere Aufgabe ist, uns gegenseitig im Glauben zu ermutigen und zu bestärken, dann wäre dieses Evangelium zum letzten Ziel gekommen.

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Abend der Barmherzigkeit

Die Barmherzigkeit Gottes erfahren
Abend der Barmherzigkeit am 3. Advent (13.12.) um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Agatha Altenhundem

BarmherzigkeitsabendDas Heilige Jahr der Barmherzigkeit, das am 8.12.2015 beginnt, lädt unter dem Motto „Barmherzig wie der Vater“ (Lk 6,36) dazu ein, die Barmherzigkeit nach dem Vorbild des göttlichen Vaters zu leben. Dieser ruft dazu auf, nicht zu urteilen oder gar zu verdammen, sondern zu vergeben und in geradezu maßloser Weise Liebe und Verzeihung zu schenken (vgl. Lk 6,37-38).
Dieser Barmherzigkeit Gottes wollen wir nachspüren und sie neu erfahren am Abend der Barmherzigkeit am 3. Advent (13.12.) um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Altenhundem. Es wird Zeit sein für gemeinsames und persönliches Gebet, Betrachtung der Bibel, Meditation, eucharistische Anbetung, Musik, persönliches Gespräch, Empfang des Bußsakramentes…Der Abend endet gegen 19.30 Uhr mit dem Nachtgebet der Kirche, der Komplet.
„Die Barmherzigkeit Gottes entspringt seiner Verantwortung für uns. Er fühlt sich verantwortlich, das heißt Er will unser Wohl, und Er will uns glücklich sehen, voller Freude und Gelassenheit.“ (Papst Franziskus)

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