Monatsarchiv: November 2015

1. Advent

Oft schon sind wir in den Advent aufgebrochen.
Jedes Jahr tun wir es neu – und immer wieder anders.
Denn wir, unsere Lebenssituation, unser Denken, unsere Erfahrungen haben sich verändert.
Unsere Wünsche und Träume sind anders geworden.
Unsere Sehnsucht hat sich vertieft.
Vieles hat uns gebeutelt. Anderes wollen wir festhalten.
Da tut es mehr als gut, dass uns einer festhält und eine Richtung und eine Ermutigung schenkt.
„Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ (Lk 21,27-28)

Herr Jesus Christus, du bist der, der kommt, zu helfen und zu heilen, wo alles schwer ist und wir Angst haben. Du machst uns Mut und richtest uns auf, wenn wir nicht weiter können und uns einsam erleben. Du stehst uns kraftvoll bei, wenn es in unserem Leben drunter und drüber geht. Herr, wir danken Dir für deinen Beistand und Deine Nähe. Lass uns erkennen, dass Du der Lichtblick unseres Lebens bist, die Hoffnung in aller Verzweiflung, der Trost in allem Leid heute und alle Tage, bis in Ewigkeit.

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Übergabe Pastoralvereinbarung

Zukunftsbild PaderbornAls Vertreter des Erzbischofes von Paderborn wird Domkapitular Prälat Thomas Dornseifer im Rahmen eines feierlichen Hochamtes am kommenden Sonntag, dem 29.11. (1. Advent) um 15.00 Uhr in der Pfarrkirche in Meggen die Übergabe der Pastoralvereinbarung des Pastoralen Raumes Lennestadt vornehmen. Zu dieser hl. Messe sind alle Gemeindemitglieder herzlich eingeladen. Die Vereine mit ihren Bannerabordnungen sind ebenfalls herzlich willkommen.

In den vergangenen 2 Jahren seit der Errichtung des Pastoralverbundes „Pastoraler Raum Lennestadt“ wurde auf dem Hintergrund und den Zielvorgaben des Zukunftsbildes des Erzbistums Paderborn und unter der Mitarbeit zahlreicher engagierter Menschen aus allen katholischen Kirchengemeinden der Lennestadt eine sogen. Pastoralvereinbarung erarbeitet. Sie bildet die Grundlage der Zusammenarbeit der Kirchengemeinden der Lennestadt. Diese Pastoralvereinbarung wurde in einer öffentlichen Veranstaltung allen Gemeindemitgliedern vorgestellt und von den Vertretern der Gremien aller Pfarrgemeinden im Pastoralen Raum Lennestadt unterzeichnet. Anschließend wurde sie nach Paderborn gesandt, wo sie von den Vertretern des Erzbistums gewürdigt und anschließend vom Herrn Erzbischof Hans-Josef Becker unterzeichnet wurde.

Am 1. Advent wird nun die feierliche Übergabe dieser unterzeichneten Pastoralvereinbarung stattfinden.

Im Anschluss an die hl. Messe ist Gelegenheit zur persönlichen Begegnung im Pfarrzentrum Meggen. Die hl. Messe um 15.00 Uhr in Meggen wird an diesem Sonntag die einzige hl. Messe im Pastoralen Raum Lennestadt sein. Die Vorabendmessen finden wie gewohnt statt.

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Authentisch

Pilatus sagte zu ihm (Jesus): Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,37)

Wenn jemand „authentisch“ ist, überzeugt das auch diejenigen, die sich weitab von Glauben und Kirche den Sinn für Wahrhaftigkeit bewahrt haben.
Im „Authentisch sein“ des Christen wirkt der Geist Jesu, „der dazu in die Welt gekommen ist, um von der Wahrheit Zeugnis abzulegen“ und der von sich sagt: „Ja, ich bin ein König“.
Gemeint ist:
Er ist der Herr der Situation, selbst vor seinem Richter.
Er ist auch Herr der geistigen Strömungen unserer Zeit.
Sie müssen uns nicht überschwemmen.
Das frühe Christentum war stärker als der Götterglaube und Cäsarenwahn des römischen Reiches.
Auch das moderne Heidentum ist nicht unüberwindbar.
Alles hängt davon ab, ob wir die Kraft des Geistes Jesu in uns zulassen, dem Begriff „authentisch sein“ einen Raum geben und voll und ganz danach streben.

 

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Gedanken des Friedens

So spricht der Herr:
Ich sinne Gedanken des Friedens und nicht des Unheils.
Wenn ihr mich anruft, so werde ich euch erhören
und euch aus der Gefangenschaft von allen Orten zusammenführen.
(Vgl. Jer 29, 11.12.14)

Unfrieden und Unheil erleben wir an allen Ecken und Enden unseres Lebens. Der Terror hat wieder erschreckend und vor allem erschreckend nah mit aller Gewalt und aller Unsinnigkeit um sich gegriffen. Wir sind erschreckt, verängstigt, schockiert.
Da ist es gut zu hören, dass da einer ist, der Gedanken des Friedens und nicht der Unheils hat. Gott bietet sich uns an, als Gesprächspartner, als einer, der uns nicht nur hört, sondern er-hört. Der all unser Erschrecken wenden will, der uns Befreien möchte aus der Gefangenschaft von Ängsten und Befürchtungen. Er will uns führen.
Haben Sie sich heute schon an IHN gewandt? Haben Sie sich neu SEINER Führung anvertraut? ER führt zum Guten.

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Allerheiligen

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