Monatsarchiv: Januar 2015

Exerzitien im Alltag

Exerzitien im Alltag

dienen dazu, sich übend und hörend der je eigenen Beziehung zu Gott zuzuwenden.
Es geht darum, tiefer zu spüren, wie Gott mich gemeint hat, wie Gott sich mir gnädig zuwendet und was daraus für mein Leben folgt.
Die Suche nach Gottes Spuren will mir helfen, den Alltag besser aus dem Glauben heraus leben zu können.
Einmal in der Woche treffen wir uns in der Gruppe zu Austausch, Gebet und Impuls für die kommende Woche.
Jeder/jede gönnt sich täglich selbst eine Auszeit zum Gebet und zur Besinnung. Wer teilnehmen will, kann sich freuen auf die Exerzitien im Alltag, denn in Gemeinschaft gehen einem mehr Lichter auf, als wenn man im geistlichen Leben allein ist.

Herzlich willkommen!

>Weitere Infos und Termine finden sie hier<

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Evangelisierung

Die Perspektivgruppe „Evangelisierung: Gottesdienst, Sakramente, Katechese“ trifft sich zu ihrem ersten Treffen am 29.1.2015 um 19.45 Uhr im Pfarrzentrum Altenhundem.
Verantwortliche des Pastoralteams sind: Frau Thöne-Lauterbach, Pfarrer Gundermann, Pastor Koke und Pater Joby
Bearbeitet werden in dieser Perspektivgruppe zunächst folgende Themen:
– Wallfahrten und Ministrantenpastoral
– Kirchenmusik und der Kirchraum und seine Gestaltung
– Taufpastoral und Taufgespräche
Wir laden herzlich zu diesem Treffen und zur Mitarbeit ein.
Näheres siehe unter: Einladung zur Mitarbeit

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Caritas

Die Perspektivgruppe „Caritas und Weltverantwortung: diakonisch handeln“ trifft sich zu ihrem ersten Treffen am 28.1.2015 um 19.00 Uhr im Pfarrheim Elspe. Verantwortliche des Pastoralteams sind: Frau Grewe und Pastor Schmidt. Wir möchten uns dem Auftrag stellen, den Kirche in dieser Welt auch für die Welt wahrnehmen soll. Neben den caritativen Diensten in den Gemeinden, in den verschiedenen Angeboten und Einrichtungen darf es auch darum gehen, die Stadt Lennestadt als den Sozialraum zu erkennen, in dem Kirche von heute existiert.
Näheres siehe unter: Einladung zur Mitarbeit

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Erfüllte Zeit

Nachdem man Johannes den Täufer ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach. (Mk 1,14-20)

„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.“
Das heißt: Hier und jetzt gilt es zu handeln.
Nicht länger die Füße hochlegen und auf bessere Zeiten warten!
Lebe hier, lebe heute!
Und das Reich Gottes ist nahe.
Das heißt: Leben in seiner ganzen Fülle und Tiefe ist möglich.
Jesus ruft deswegen Menschen von zuhause weg, weil er einen Mehrwert an Leben für sie will.
Wer immer nur daheim sitzt, der verpasst einen wesentlichen Teil von dem, was Leben ausmacht.
Es wäre ein großer Verlust an Lebensqualität, wenn wir uns zurückzögen aus Angst vor dem Neuen und ganz anderen, das wir –zugegebenermaßen– noch nicht kennen.
Wenn alle sich daheim einigeln dann stirbt unser Glaube, dann ist Kirche über kurz oder lang tot, dann ist unser Ort tot. Dann verpassen aber viele auch einen wesentlichen Teil vom Leben.
Dann ist die Zeit nicht erfüllt, sondern tot, sie wird totgeschlagen.
Dann ist das Reich Gottes nicht nahe herbeigekommen, sondern rückt in weite Ferne.
Dann ist Leben nicht mehr Begegnung und Beziehung, sondern Vereinzelung und Isolation.
Er, der uns sagt: „Fürchtet euch nicht!“, will offensichtlich nicht, dass wir aus Angst am Leben vorbeileben.
Er ruft uns heraus aus den eigenen vier Wänden zu Begegnungen, zum Einsatz für unsere Mitmenschen, zu erfüllter Zeit, zum Leben in Fülle.
Hören wir seinen Ruf!
Lassen wir uns von ihm herauslocken aus der scheinbaren Sicherheit der Langeweile auf den spannenden Marktplatz des echten Lebens.
Denn der Herr sagt auch zu uns: „Kommt her, folgt mir nach!“
Werden wir ihm folgen?

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Kommt und seht

In jener Zeit stand Johannes am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi – das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm. (Joh 1,35-39)

Auf immer wieder neue Weise und stets ganz persönlich – in die eigene Lebenswirklichkeit übersetzt – wendet Jesus sich uns zu und fragt einen jeden von uns, wie er die Jünger im Evangelium gefragt hat: „Was wollt ihr?“
Und auf ihre etwas unbeholfene Frage: „Meister, wo wohnst Du?“ folgt die lapidare Einladung: „Kommt und seht!“ –
Und sie sind einfach mitgegangen – und sind bei ihm geblieben; – wie wir aus dem weiteren Verlauf des Evangeliums wissen – nicht nur für diesen einen Tag.
Sie haben in seiner Nähe ihre Berufung erkannt, haben im Mitgehen des Weges Schritt für Schritt mehr gespürt, mit dem Herzen den Ruf Gottes mehr und mehr für sich persönlich gehört und verstanden, wozu Gott sie rief.
Vielleicht kann man die wirkliche Antwort auf die Frage nach der je eigenen Berufung auch nur dann finden, wenn man ganz einfach die Nähe Jesu sucht, wenn man sich mit ihm auf den Weg macht, wenn man sich von ihm begleiten lässt, an seiner Seite durch das Leben geht.
Wir werden auch dann vermutlich trotzdem nicht umfassend beschreiben können, wer er für uns ist und was wir von ihm wirklich erwarten.
Wir werden nicht wirklich mehr „wissen“ im wissenschaftlichen Sinn.
Aber wir werden etwas spüren.
Eines werden wir, je länger wir mit ihm unterwegs sind, hoffentlich umso deutlicher spüren:
Wir werden erleben, wie wichtig es ist, dass er in unserer Nähe ist, und wir werden spüren, was wir an diesem Jesus haben.

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Eingeordnet unter Nachdenkliches

Päpstlicher Humor

Papst Franziskus zeigte am Freitag seine humorvolle Seite, als er seine Predigt begann, indem er die in der Kathedrale von Manila Anwesenden fragte: „Liebst du mich?“
Einige aus der Menge antworteten „Ja“, worauf hin der Papst lachte und seine Worte präzisierte: „Ich bezog mich auf die Worte Jesu!“

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Einladung zur Mitarbeit

zukunftsbildDie grundlegende Veränderung der pastoralen Arbeit und des Gemeindelebens in den Kirchengemeinden die derzeit in der Kirche Deutschlands vor sich geht, ist keinem verborgen geblieben und ist an vielen Stellen spür- und sichtbar. Spätestens seit der Veröffentlichung des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn durch Erzbischof Becker im Oktober letzten Jahres sollte allen klar geworden sein, dass sich die pastorale Arbeit in den Gemeinden bzw. den Pastoralen Räumen von Grund auf ändert bzw. weiter ändern wird.
Die Pastoral entwickelt sich weiter: Das Gemeindebild früherer Tage ist Vergangenheit und die Zukunft liegt erst sehr schemenhaft vor uns.
An dieser Weiterentwicklung der Pastoral gilt es aktiv mitzuwirken!

Auf dem Hintergrund der Vorgaben des Erzbistums Paderborn werden daher im Rahmen der Erstellung der Pastoralvereinbarung für den Pastoralen Raum Lennestadt verschiedene Arbeitsgruppen, sogenannte „Perspektivgruppen“ zu den einzelnen vom Erzbischof im Zukunftsbild genannten Handlungsfeldern gebildet.

Wir laden Sie alle, jeden Einzelnen von Ihnen, sehr herzlich dazu ein, sich an dem grundlegenden Veränderungsprozess und den damit verbundenen Schwerpunktsetzungen für die pastorale Arbeit in der Zukunft zu beteiligen.
Jeder und Jede ist aufgerufen, die je eigenen Wünsche, Hoffnungen und Fähigkeiten einzubringen und so dafür zu sorgen, dass Kirche bei uns auch in Zukunft Raum bietet, um Glauben kennenzulernen, zu leben, zu erfahren und weiterzugeben, damit Christus auch weiterhin als die Mitte und das Ziel des Lebens erkannt werden kann.

Die genauen Themen, Verantwortlichkeiten und Termine der unterschiedlichen „Perspektivgruppen“ entnehmen Sie bitte der „Einladung zur Mitarbeit“ die Sie >hier< finden.

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