Monatsarchiv: Dezember 2014

Geh Deinen Weg

Einen schönen Jahreswechsel und ein gesegnetes Jahr 2015 allen die unsere Seiten besuchen und uns folgen…

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Aufruf IGFM

Ein Aufruf der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
Die Grausamkeiten des „Islamischen Staates“ gehen durch die Medien der Welt. Enthauptungen und vor allem der gezielte Massenmord an Minderheiten verbreiteten im Irak und in Syrien Angst und Schrecken. Tausende unbewaffnete irakische Jesiden wurden von den Kämpfern des „Islamischen Staates“ niedergemetzelt, ihre Frauen und Töchter als „Sklavinnen“ verkauft. Hundertausende versuchten schließlich, durch die Flucht in die von Kurden gehaltenen Bergregionen im Nordirak ihr Leben zu retten. Doch diese Massenflucht übersteigt alle Möglichkeiten der kurdischen Behörden. Sie übersteigt sogar die Möglichkeiten der großen Hilfsinstitutionen, die in ausgedehnten Flüchtlingslagern hunderttausende Menschen mit dem Nötigsten versorgen.
Viele dieser Menschen mussten alles, was ihnen lieb und teuer war, zurück lassen und haben nur noch, was sie am Leib trugen. Inzwischen ist in den Bergen des Nordirak der Winter eingebrochen. Die Flüchtlinge leben in Rohbauten, Bauruinen und Zelten. Es fehlt an allen Enden. Der IGFM war klar, dass sie hier helfen will und muss.
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Verfolgte Kirche

Die Menschwerdung Gottes beschränkt sich nicht bloß auf die Geburt Christi.
Sie geschieht immer dort, wo Menschen an Gott glauben und ihm Raum geben, wo sie sagen, was er gesagt, und handeln, wie er gehandelt hat – bis zum Einsatz ihres eigenen Lebens.
So wie der Heilige des heutigen Tages, der hl. Stephanus es getan hat.
Zu diesem Zeugnis für unseren Glauben sind auch wir gefordert!

Bistümer und Hilfswerke stellen mehr als 73 Millionen Euro bereit.
„Flüchtlinge sind bei uns willkommen!“

Kirche in Not

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Große Freude

Oft ist das Leben geprägt von Sorgen und Dunkelheit, wo diese Freude nicht durchdringen kann. Aber kann nicht auch da die Glaubensfreude langsam wieder in das Leben hinein dringen, weil Gott eben unsere Dunkelheiten kennt und seit seiner Menschwerdung am eigenen Leib durchlitten hat?
Die Freude steht uns nicht einfach zur Verfügung.
Sie wird uns geschenkt – von Gott!
„Ich verkünde euch eine große Freude“.
Wie wäre es, wenn wir heute einfach mal an die Krippe treten, und beim Betrachten, uns sagen würden:
Für mich ist Gott Mensch geworden in Jesus seinem geliebten Sohn.
Und mich hat er genauso lieb.
Auch ich bin sein geliebtes Kind.
Darüber kann ich mich nur freuen und dankbar sein – an diesem Weihnachtsfest und an jedem Tag meines Lebens.

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Gesegnete Weihnachten

Lasst uns zusammen mit der gesamten Mannschaft an Bord durch die Wellengänge unserer Zeit segeln. Lasst uns gemeinsam die Sehnsucht nach dem großen Ziel wachhalten und zusammen die Aufgaben bewältigen, um eine echte, ausstrahlende, begeisternde Gemeinde Jesu Christi zu sein. Bleiben wir dabei „in Erwartung“, dass unser Gott immer wieder neu zu uns unterwegs ist und feiern wir mit allen Christen unseres pastoralen Raumes ein frohes und lebendiges Fest der Menschwerdung unseres Gottes.

In diesem Sinne wünschen wir allen Christen im pastoralen Raum Lennestadt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes gutes Weggeleit sowie seinen Schutz und Segen für unsere Überfahrt in die unbekannten Gewässer des Jahres 2015.

Im Namen des gesamten pastoralen Seelsorgeteams
Ihr
Christoph Gundermann, Pfarrer

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Heilig Abend

Die Haltung, die dieses Lied ausdrückt, hatten wir in den letzten Wochen des Adventes und haben wir auch noch heute am „Heiligen Abend“. Wir stehen, um im Bild des Liedes zu bleiben, am Ufer des Meeres und blicken sehnsüchtig auf den Horizont, ob nicht endlich die Silhouette des erwarteten Schiffes auftaucht.
Vielleicht sind schon andere Schiffe aufgetaucht, aber es war nicht das erwartete. Die Erwartung wurde enttäuscht.
Vielleicht hat schon während des anstrengenden Wartens und Ausblickens manch einer den Mut verloren und sich enttäuscht abgewandt: „Das Erwartete wird nicht eintreffen.“
Vielleicht hat sich der ein oder andere längst die Zeit des Wartens mit etwas anderem vertrieben, weil das Warten zu anstrengend und nervenaufreibend wurde.
Aber heute heißt es wieder alle Sinne zu schärfen, das Wesentliche nicht verpassen,
im entscheidenden Augenblick hellwach zu sein, erste Anzeichen der Ankunft sind zu erkennen, nervöse Hektik darf sich legen, Anspannung bis zum Anschlag darf sich lösen, Enttäuschung, gelangweilter Zeitvertreib darf weichen.
Das Schiff und seine wertvolle Ladung sind gesichtet.
Die Dunkelheit wird dem Licht weichen, das Wort will Fleisch werden, die Botschaft will Hand und Fuß bei uns bekommen.
Was sollen, was werden wir tun?
Verleugnen?
Die Fahne in den Wind des Zeitgeistes hängen: Was soll das schon für eine Botschaft sein?
Sie wird enttäuschen!
Weggehen, bevor wir überhaupt genau entdeckt haben, wer oder was ankommen will?

Oder offen sein für einen neuen Anfang, der uns geschenkt wird?
Unseren Blick für Christus schärfen, indem wir uns mit dem Wort Gottes neu beschäftigen, indem wir ihm in den Sakramenten, besonders in der Buße und der Eucharistie neu begegnen. Indem wir uns dem Anspruch stellen: „Mir geschehe nach deinem Wort!“
Gott setzt einen neuen Anfang, er wirkt auch in unserem oft so trüben Alltag seine Wunder.

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4. Advent

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