Monatsarchiv: April 2014

Hl. Johannes Paul, bitte für uns!

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Eingeordnet unter Weltkirche

Gottes Segen

Wir gratulieren allen Erstkommunionkindern dieser Tage zum Empfang der Hl. Eucharistie und wünschen Ihnen, dass sie immer mehr und intensiver den Herrn, der uns als der gute Hirt begegnen will, erfahren und erleben dürfen.

Möge Gott Euch und Eure Familien segnen!


 

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Bleibe hier bei uns…

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten. […]
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. (Lk 24,13-16.28-31)


 

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Ostern

Ostern ist Ziel und Anfang zugleich!
Ziel, weil wir den Weg Jesu mitgegangen sind und nun sehen, wohin dieser Weg führt: in die große Freude der Auferstehung!
Anfang deshalb, weil diese Freude nun fest in uns verankert werden muss gegen alle Bedrohungen, die sie uns wieder austreiben wollen.
Anfang deshalb, weil es nun darauf ankommt, tatsächlich zu Auferstehungschristen zu werden, zu Menschen, die ganz und gar, mit jeder Faser ihrer Seele, vom Auferstehungsglauben durchdrungen sind, so dass ihnen die Erfahrung des Todes, die es ja immer wieder in unserem Leben geben wird, die Erfahrung auch von Sünde und Schuld im eigenen wie im fremden Leben nichts anzuhaben vermag.
Lassen wir also die österliche Freude groß und gewaltig in uns aufkommen, heute an diesem Fest der Auferstehung und sorgen wir dafür, dass sie uns als Vorfreude auf den großen Tag an dem für immer Ostern sein wird, ein Leben lang erhalten bleibt.

Ihnen allen wünschen wir frohe und gesegnete Ostern.


 

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Karsamstag

Tag der Grabesruhe

Die Grabeskirche in Jerusalem kann auch online besucht werden.
Darüber hinaus können Internet-User einen virtuellen Rundgang durch die Grabeskirche machen.

http://www.holysepulchre.custodia.org/

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Karfreitag

Kreuz

Das Kreuz ist ein Symbol der Solidarität und des Erbarmens mit allen, die ein Kreuz tragen, den Armen, Kranken, Behinderten, Leidenden, Verfolgten, Ausgestoßenen, den Trauernden und Verängstigten, den Sterbenden.
Das Kreuz ist Zeichen der Liebe und des Erbarmens, der Gewaltlosigkeit, der Hingabe, der Versöhnung.
Auf den Gekreuzigten zu schauen bedeutet, sein Leben nach diesen Werten auszurichten und sie zur Richtschnur des eigenen Handelns zu machen.
Wo man das Kreuz nicht mehr erträgt, wo man die Werte, für die das Kreuz steht, nicht beachtet und praktiziert, da wird es endgültig und andauernd Karfreitag in unserer Welt.
Da leuchtet kein österliches Licht der Hoffnung auf Menschlichkeit mehr.
Wenn man jedoch auf das Kreuz und den Gekreuzigten schaut, sich an ihm orientiert, dann wird das Kreuz zum leuchtenden Zeichen der Hoffnung, zum Zeichen einer neuen Kultur des Lebens, der Menschlichkeit und des Erbarmens.

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Gründonnerstag

Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. (Joh 13,3-5)

Die Fußwaschung ist so etwas wie die Kurzformel unseres Glaubens: Wir beten im großen Glaubensbekenntnis: „Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen“:
Er ist vom Himmel herabgestiegen…
Herabgekommen zu den Heruntergekommenen.
Einen „heruntergekommener“ Gott. Ein Gott, der sich vor den Menschen in Ehrfurcht bückt…
An dieses Bild kann man sich nicht so leicht gewöhnen…
denn es fordert uns heraus.

In der Eucharistie feiern wir Gottesdienst – Gottes Dienst an uns.
Wir reden so oft vom allmächtigen Gott – Gottes Macht wird in Jesus sichtbar – aber welche Macht?
Es ist die Macht der Ohnmacht. Gottes Macht ist seine Liebe, seine Güte und sein grenzenloses Erbarmen.
In den Sakramenten besonders im Bußsakrament und in der Eucharistie können auch wir diese Macht der Liebe, des Erbarmens und der Güte immer wieder erfahren.
Gott bietet sie uns immer wieder an.
Es fragt sich nur, ob wir bereit sind diese Liebe Gottes anzunehmen?

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